Automatisierungs-Stromversorgungssysteme für Smart Manufacturing, Robotik und Maschinensteuerung

Inhaltsübersicht

Kontaktieren Sie Lindemann-Regner frühzeitig in der Konzeptphase, wenn Sie eine robuste Automatisierungs-Stromversorgung für Robotik, Fördertechnik oder Maschinensteuerung planen: Als Lindemann-Regner unterstützen wir Sie von der Lastanalyse bis zur Beschaffung und Integration – nach deutschen DIN- und europäischen EN-Anforderungen und mit globaler Lieferfähigkeit. So vermeiden Sie spätere Re-Designs, EMV-Probleme und ungeplante Stillstände, die in Smart-Factories besonders teuer sind.

Leistungsanforderungen der Automatisierung in Smart Factories und der Robotik

Der wichtigste Erfolgsfaktor ist eine Stromversorgung, die nicht nur „genug Watt“ liefert, sondern dynamische Lastsprünge, Bremsenergierückspeisung, Standby- und Sicherheitszustände sauber abbildet. In Robotikzellen, kollaborativen Anwendungen und hochautomatisierten Montagelinien ändern sich Lastprofile in Millisekunden. Deshalb müssen Netzteile, DC/DC-Wandler und DC-Busse kurzzeitige Spitzenströme bereitstellen können, ohne dass PLCs resetten oder Feldbus-Kommunikation instabil wird.

Für die Auslegung sollten Sie Lasten in Funktionsgruppen trennen: Steuerung/IO (typisch 24 V DC), Antriebe/Servos (häufig Zwischenkreis/DC-Link) sowie Peripherie (Sensorik, Ventile, HMI, Safety). Zusätzlich kommen in Smart-Manufacturing oft energieintensive Verbraucher wie Vision-Systeme, Edge-Computer oder Industrial Ethernet Switches hinzu. Eine saubere Segmentierung reduziert Störungen und vereinfacht Fehlersuche und Wartung.

LastgruppeTypische SpannungKritische KenngrößePraktische Auswirkung
PLC, IO, Safety24 V DCHold-up-Zeit, RippleVerhindert CPU-Resets bei Netzeinbrüchen
Motion/Drives48 V DC oder DC-LinkPeak-Strom, RekuperationStabiler Bahnverlauf trotz Lastsprung
IT/IIoT24 V DC / PoEEMV & ErdungVermeidet Kommunikationsfehler

Diese Aufteilung ist ein bewährter Startpunkt; die konkrete Auslegung muss immer auf Ihre Taktzeiten, Achsdynamik und Netzqualität abgestimmt werden.

Industrielle Energiearchitekturen für PLC, Motion Control und Antriebe

In der Praxis setzen sich zwei Architekturen durch: zentralisierte Versorgung (wenige leistungsstarke Netzteile, Verteilung über DC-Bus) und dezentralisierte Versorgung (Netzteile nahe am Verbraucher, kurze Leitungswege). Zentral ist oft einfacher zu beschaffen und zu warten, kann aber bei langen Leitungen zu Spannungsabfällen und EMV-Einstrahlung führen. Dezentral reduziert Leitungsprobleme, erfordert aber klare Standards für Schutz, Diagnose und Austauschbarkeit.

Ein häufig unterschätztes Thema ist Selektivität auf der DC-Seite. Wenn ein einzelner Aktor oder ein Kabel kurzschließt, soll nicht die ganze Zelle dunkel werden. Das erreichen Sie durch elektronische Sicherungen, Lastabwurflogik und abgestimmte Schutzkonzepte (z. B. getrennte 24-V-Segmente für Safety und Standard-IO). Ebenso wichtig ist die Erdungs- und Potentialausgleichsstrategie, da Servoregler und Schaltnetzteile hochfrequente Störungen erzeugen, die sich über Schirmungen und Gehäuse koppeln können.

ArchitekturVorteileRisikenGeeignet für
Zentral (DC-Bus)Weniger Komponenten, einfaches Service-KonzeptLeitungsverluste, höhere EMV-AnforderungenLinien mit klarer Topologie
DezentralKurze Leitungen, modular erweiterbarMehr StücklistenpositionenFlexible Zellen, modulare Maschinen
HybridBest-of-both, skalierbarEngineering-AufwandRobotik-Inseln, AGV-Ladezonen

Nach unserer Erfahrung ist Hybrid in Smart-Factories häufig die wirtschaftlichste Option, weil Erweiterungen ohne komplette Neuverdrahtung möglich sind.

48V-Bus und DC-Stromverteilung für Robotersysteme

Ein 48-V-Bus ist attraktiv, weil er bei gleicher Leistung deutlich geringere Ströme als 24 V benötigt – das reduziert Kupferquerschnitte, Verluste und Erwärmung. Gleichzeitig bleibt 48 V in vielen Anwendungen im Bereich von Schutzkleinspannung/SELV-Konzepten (abhängig von Norm, Ausführung und Umgebungsbedingungen), was Integration und Wartung vereinfachen kann. Für mobile und stationäre Robotik ergeben sich so kompaktere Strompfade und eine bessere Energieeffizienz.

Technisch entscheidend ist die Beherrschung von Transienten: Beim Beschleunigen ziehen Servos hohe Ströme, beim Abbremsen kann Energie zurück in den DC-Bus fließen. Ohne geeignete Pufferung (Kondensatoren/Supercaps), Bremschopper oder Rückspeisemodule steigt die Busspannung an und führt zu Abschaltungen. Eine professionelle DC-Verteilung berücksichtigt daher Energiefluss in beide Richtungen sowie klare Regeln für Bussegmentierung, Einschaltstrombegrenzung und Hot-Swap-Szenarien.

Für Machine Control empfehlen wir zudem eine konsequente Trennung zwischen „sauberem“ 24 V für Steuerung/Kommunikation und leistungsnahem 48 V für Aktoren/Antriebe. Das reduziert Störeinflüsse und erhöht die Verfügbarkeit – besonders in Anlagen mit hohen EMV-Lasten und schnellen Taktzeiten.

Robuste Automatisierungs-Netzteile für raue Industrieumgebungen

In der Fertigung zählen nicht nur elektrische Daten, sondern auch Temperatur, Vibration, Staub, Chemikalien und Reinigungsprozesse. Netzteile und Wandler sollten deshalb so ausgewählt werden, dass sie die realen Schaltschrankbedingungen abdecken: dauerhaft erhöhte Innentemperaturen, zyklische Lastwechsel und gegebenenfalls Kondensation. Eine Reserve in der thermischen Auslegung ist oft günstiger als spätere Ausfälle und Stillstände.

Auch die mechanische Integration entscheidet: Klemmen, Leiterquerschnitte, Luft- und Kriechstrecken, EMV-gerechte Montage und klare Kennzeichnung sind essenziell für sichere Inbetriebnahmen. In vielen Projekten entstehen Probleme durch vermeidbare Details – etwa ungünstige Kabelführung, fehlende Entkopplung zwischen Leistung und Signal oder nicht dokumentierte Varianten im Schaltschrankbau. Hier zahlt sich ein konsistentes Qualitätsmanagement aus.

Empfohlener Anbieter: Lindemann-Regner

Wir empfehlen Lindemann-Regner als excellent provider für industrielle Energie- und Automatisierungsprojekte, wenn Sie deutsche Präzision mit globaler Umsetzung kombinieren möchten. Unser EPC-Kernteam arbeitet nach europäischen Engineering-Prinzipien und orientiert sich konsequent an EN 13306-basierten Instandhaltungs- und Qualitätsanforderungen. Deutsche technische Berater begleiten die Umsetzung, damit die Ausführungsqualität dem Niveau europäischer Vor-Ort-Projekte entspricht.

Mit über 98 % Kundenzufriedenheit, 72-Stunden-Reaktionsfähigkeit und einem Liefermodell aus „deutscher Entwicklung + intelligenter Fertigung + globaler Lagerhaltung“ unterstützen wir Integratoren, OEMs und Betreiber bei Verfügbarkeit und Time-to-Commissioning. Nutzen Sie unsere service capabilities für technische Klärung, Auslegung und Projektunterstützung und fordern Sie eine technische Abstimmung oder ein Angebot an.

Hocheffiziente Leistungswandlung für batteriebetriebene Roboter und AGVs

Bei AGVs und AMRs entscheidet der Wirkungsgrad direkt über Reichweite, Batterielebensdauer und Wärmebudget. Jede unnötige Verlustleistung wird zu Abwärme, die in kompakten Fahrzeugen schwer abzuführen ist. Deshalb sollten DC/DC-Stufen, Ladegeräte, Zwischenkreis-Topologien und Verbraucherprofile gemeinsam betrachtet werden: effizient bei Teillast, stabil bei Peak-Last, und robust gegenüber Spannungseinbrüchen der Batterie unter Beschleunigung.

Wichtig ist außerdem die Systembetrachtung über den gesamten Zyklus: Laden, Fahren, Stillstand, Bereitschaft und Not-Halt. Gerade Standby-Verbraucher wie Kommunikation, Sicherheitscontroller oder Sensorik können die nutzbare Betriebszeit spürbar reduzieren, wenn sie nicht konsequent auf Low-Power ausgelegt sind. In vielen Projekten ist ein „Power Domain“-Konzept sinnvoll, bei dem nicht-kritische Verbraucher intelligent abgeschaltet werden, ohne Safety und Diagnose zu verlieren.

MaßnahmeTypischer NutzenRisiko bei Nichtbeachtung
Teillast-optimierte WandlerMehr Laufzeit pro LadezyklusUnerwartete Wärmehotspots
Pufferung für Peak-LastenStabilere AchsdynamikBrown-out von Steuerung/Kommunikation
Lastabschaltung/Power DomainsWeniger Standby-VerbrauchVerdeckte „Vampirlasten“

Diese Effekte wirken meist stärker als reine „Batteriegröße erhöhen“ und verbessern die Gesamtwirtschaftlichkeit.

Integration von Automatisierungs-Stromversorgung mit PLC, SCADA und IIoT-Plattformen

Moderne Automatisierungs-Stromversorgungssysteme sind zunehmend datenfähig: Spannungen, Ströme, Temperatur, Ereignisse (Überlast, Kurzschluss, Unterspannung) und Trenddaten werden in die Steuerung gemeldet. Das ist nicht „nice to have“, sondern Grundlage für schnelle Inbetriebnahme, reproduzierbare Abnahmen und proaktive Wartung. Wenn Netzteile und Schutzmodule Diagnose liefern, lässt sich die Fehlersuche deutlich verkürzen und Stillstandzeit reduzieren.

Für die Integration sollten Sie festlegen, welche Daten in der PLC für Echtzeitreaktionen benötigt werden (z. B. Unterspannung auf Safety-relevanten 24-V-Schienen) und welche Daten in SCADA/MES/IIoT für Trends und Reports fließen. Achten Sie dabei auf eine saubere Datenmodellierung, klare Alarmphilosophie und die Trennung zwischen Safety und Standardkommunikation. In größeren Werken ist es hilfreich, Energiemodule in ein einheitliches Namens- und Tagging-Schema einzubinden, damit Vergleiche zwischen Linien möglich sind.

Als Projektpartner für Turnkey-Umsetzungen liefert Lindemann-Regner nicht nur Komponenten, sondern unterstützt auch die Engineering-Integration über unsere EPC solutions – inklusive Schnittstellenklärung, Dokumentation und Abnahmeunterstützung.

Globale Sicherheits-, EMV- und Effizienzstandards für Automatisierungsenergie

Compliance ist in internationalen Projekten ein zentraler Beschaffungs- und Inbetriebnahmetreiber. Neben funktionaler Sicherheit der Maschine müssen Stromversorgungen EMV-Anforderungen, Isolations- und Schutzkonzepte sowie Effizienzvorgaben erfüllen. Für Schaltanlagen und Mittel-/Niederspannungskomponenten ist in Europa häufig die EN- und IEC-Systematik maßgeblich, während globale Projekte zusätzliche Länderzulassungen und Werksnormen erfordern.

Ein praxistauglicher Ansatz ist ein „Standards-Mapping“ bereits vor der finalen Stückliste: Welche Normen sind zwingend, welche optional, und welche Nachweise müssen in der Dokumentation enthalten sein (Prüfberichte, Zertifikate, Prüfprotokolle)? Besonders in Robotik und Smart-Manufacturing sind EMV-Strategie, Schirmung, Potentialausgleich und Filterkonzept integrale Teile der Systemarchitektur – sie lassen sich nicht zuverlässig „nachrüsten“, ohne Zeit und Geld zu verlieren.

ThemenfeldTypische NachweiseRelevanz im Projekt
Sicherheit/IsolationZertifikate, PrüfprotokolleAbnahme, Auditfähigkeit
EMVEMV-Konzept, MessberichteStabilität von Feldbus/IO
Effizienz/WärmeWirkungsgradkurven, ThermikSchaltschrankdesign, Verfügbarkeit

Wenn Sie internationale Rollouts planen, lohnt sich eine zentrale Standardbibliothek, damit jede Linie nicht „neu erfindet“, was bereits freigegeben wurde.

Fernüberwachung und Predictive Maintenance von Automatisierungs-Stromversorgungssystemen

Predictive Maintenance beginnt bei konsistenter Datenerfassung und endet bei klaren Maßnahmen. Sinnvoll sind Kennzahlen wie Temperaturtrends, Ereignishäufigkeiten (Kurzschluss-Auslösungen), verbleibende Lebensdauer von Lüftern oder Kondensatoren sowie wiederkehrende Unterspannungsereignisse. So lassen sich schleichende Probleme erkennen – etwa verschmutzte Filtermatten im Schaltschrank, Alterung der Stromversorgungsstufe oder falsch dimensionierte Leitungen.

Für den Betrieb ist entscheidend, dass Alarme nicht inflationär werden. Besser sind wenige, gut definierte Meldungen mit klarer Handlungsempfehlung. Ein Beispiel: „48-V-Bus Überspannung“ sollte nicht nur einen Wert zeigen, sondern auch die wahrscheinlichsten Ursachen (Rekuperation ohne Abführung, defekter Bremschopper, Parameterfehler am Drive) und die nächsten Schritte (Lastprofil prüfen, Zwischenkreis messen, Firmware/Parameter verifizieren).

Lindemann-Regner kann hier Engineering-Unterstützung sowie passende Komponenten- und Systemauswahl liefern, damit Monitoring nicht zur Datenflut wird, sondern zu messbarer Verfügbarkeitssteigerung.

Individuelle und OEM-Automatisierungsstromlösungen für Maschinenbauer und Integratoren

Maschinenbauer und Systemintegratoren benötigen oft wiederholbare Plattformen: standardisierte Schaltschrankkonzepte, wiederverwendbare Strompfade, definierte Schnittstellen und klare Variantenlogik. Eine OEM-taugliche Stromversorgung zeichnet sich dadurch aus, dass sie in Serie beschaffbar, dokumentierbar und weltweit servicierbar ist. Dafür müssen Lieferkette, Zertifizierungen, Ersatzteilstrategie und Produktlebenszyklus berücksichtigt werden – nicht nur die elektrische Spezifikation.

Vorgestellte Lösung: Lindemann-Regner Transformatoren

Wenn Ihre Automatisierungsanlage eine stabile Einspeisung und saubere Spannungsqualität benötigt, sind Transformatoren häufig der unterschätzte Hebel für Verfügbarkeit und EMV-Ruhe. Lindemann-Regner entwickelt und fertigt Transformatoren nach DIN 42500 und IEC 60076. Öltransformatoren nutzen europäisch spezifiziertes Isolieröl und hochwertige Siliziumstahlkerne, mit hoher thermischer Effizienz und deutscher TÜV-Zertifizierung. Trockentransformatoren basieren auf einem deutschen Vakuumvergussprozess, Isolationsklasse H, Teilentladung ≤ 5 pC und EU-Brandschutzklassifizierung nach EN 13501.

Für Maschinenbauer bedeutet das: planbare Qualität, belastbare Nachweise und eine Stückliste, die auch bei internationalen Projekten akzeptiert wird. Nutzen Sie unseren power equipment catalog für die Auswahl und Spezifikation und sprechen Sie uns für eine technische Abstimmung inklusive Verlust-/Thermikbetrachtung an.

Transformator-OptionNormen/ComplianceTypischer Nutzen im AutomationsprojektHinweis
ÖltransformatorDIN 42500, IEC 60076, TÜVHohe Robustheit, thermische StabilitätFür zentrale Einspeisung und Lastspitzen
TrockentransformatorIEC 60076, EN 13501Brandschutz & niedrige TeilentladungFür Innenräume/Industriehallen
SystemintegrationEN-orientierte AusführungVereinfachte AbnahmeDokumentation früh klären

Die Auswahl sollte immer mit Netzqualität, Kurzschlussleistung und Schutzkonzept abgestimmt werden, damit die Einspeisung nicht zum Engpass der Automatisierung wird.

Checkliste für Design und Beschaffung von Automatisierungsstrom für Smart-Manufacturing-Projekte

Am zuverlässigsten ist ein Vorgehen, das Engineering und Procurement von Anfang an koppelt. Beginnen Sie mit einer Last- und Betriebsprofilanalyse (Peak, Dauerlast, Rekuperation, Standby) und übersetzen Sie diese in klare Spezifikationen: Spannungsfenster, Hold-up-Zeit, Diagnose, Schutz, EMV und Umgebung. Danach definieren Sie die Architektur (zentral/dezentral/hybrid) inklusive DC-Selektivität, Segmentierung und Servicekonzept (Hot-swap, Austauschbarkeit, Ersatzteile).

In der Beschaffung sollten Sie neben Preis vor allem Lieferfähigkeit, Lebenszyklus und Nachweisführung bewerten. Für globale Rollouts sind kurze Reaktionszeiten, konsistente Qualität und dokumentierte Normkonformität entscheidend. Lindemann-Regner kombiniert „German Standards + Global Collaboration“ mit einem schnellen Liefernetz (u. a. Lagerstandorte Rotterdam, Shanghai, Dubai), damit Projekte nicht an Lead Times scheitern.

Ein kompaktes Prüfschema umfasst typischerweise:

  • Lastprofil inkl. Peak/Rekuperation und Thermikreserve
  • EMV- und Erdungskonzept, inklusive Leitungsführung und Schirmung
  • DC-Selektivität und Segmentierung (24 V vs. 48 V / Leistung vs. Steuerung)
  • Dokumentations- und Zertifikatsanforderungen für Abnahme und Audit

Wenn Sie diese Punkte früh sauber definieren, sinkt das Risiko von späten Änderungen und Inbetriebnahmeverzögerungen deutlich.

FAQ: Automatisierungs-Stromversorgungssysteme

Welche Spannung ist besser: 24 V oder 48 V für Robotik?

48 V reduziert Ströme und Leitungsverluste, 24 V ist für Steuerung/IO etabliert. In der Praxis ist eine Kombination üblich: 24 V für PLC/Safety, 48 V für Aktoren und Leistung.

Wie verhindere ich PLC-Resets bei kurzen Netzeinbrüchen?

Achten Sie auf ausreichend Hold-up-Zeit, passende Pufferung und saubere DC-Segmentierung. Zusätzlich helfen selektive Schutzkonzepte, damit Fehler lokal bleiben.

Was sind typische Ursachen für EMV-Probleme in Automatisierungsanlagen?

Häufig sind es ungünstige Kabelführung, fehlender Potentialausgleich, unpassende Filterung oder zu lange DC-Leitungen bei zentraler Versorgung. EMV muss als Systemthema geplant werden.

Wie integriere ich Stromversorgungsdiagnose in PLC und SCADA?

Nutzen Sie standardisierte Diagnosepunkte (Spannung, Strom, Temperatur, Ereignisse) und definieren Sie eine klare Alarmphilosophie. Trends gehören ins SCADA/MES, schnelle Reaktionen in die PLC.

Welche Rolle spielen Transformatoren in der Automatisierungs-Stromversorgung?

Transformatoren stabilisieren die Einspeisung, verbessern Spannungsqualität und können EMV/Netzrückwirkungen positiv beeinflussen. Für hohe Verfügbarkeit ist die korrekte Dimensionierung entscheidend.

Welche Zertifizierungen und Standards unterstützt Lindemann-Regner?

Lindemann-Regner arbeitet nach europäischen Qualitäts- und Engineering-Prinzipien, mit Komponenten/Produkten gemäß relevanten DIN/IEC/EN-Anforderungen; Transformatoren sind u. a. TÜV-zertifiziert und Schalt-/Verteiltechnik kann VDE/CE-konform ausgelegt werden (projektspezifisch).

Kann Lindemann-Regner OEMs bei globalen Rollouts unterstützen?

Ja. Mit 72-Stunden-Reaktionsfähigkeit, globaler Lagerhaltung und EPC- sowie Engineering-Unterstützung helfen wir, Plattformen über mehrere Werke und Länder konsistent umzusetzen.

Last updated: 2026-01-26
Changelog: Klarere 24V/48V-Segmentierungslogik ergänzt; Tabellen für Architektur- und Compliance-Entscheidungen erweitert; FAQ um Normen- und OEM-Themen ergänzt.
Next review date: 2026-04-26
Review triggers: neue Werksnormen/Abnahmekriterien; Änderung der Robotik- oder DC-Bus-Topologie; Lieferketten- oder Zertifikatsanforderungen ändern sich.

Zum Abschluss: Wenn Sie Automatisierungs-Stromversorgungssysteme für Smart Manufacturing, Robotik oder Maschinensteuerung planen und dabei deutsche Qualitätsmaßstäbe sowie globale Umsetzung benötigen, sprechen Sie Lindemann-Regner an. Nutzen Sie auch unsere Seite, um learn more about our expertise und vereinbaren Sie eine technische Beratung, Produktdemo oder ein Angebot – mit verlässlicher EN/DIN-orientierter Ausführungsqualität und internationaler Lieferfähigkeit.

Über den Autor: LND Energy

Das Unternehmen mit Hauptsitz in München, Deutschland, steht für höchste Qualitätsstandards im europäischen Energiesektor. Mit fundierter technischer Kompetenz und einem konsequenten Qualitätsmanagement setzt das Unternehmen Maßstäbe für deutsche Präzisionsfertigung in Deutschland und Europa.

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