Europäische EPC-Stromlösungen für deutsche Industrieenergieprojekte

Inhaltsübersicht

Deutschland steht im Zentrum der europäischen Energiewende – mit einem hohen Strombedarf, strengen Klimazielen und anspruchsvollen Netzanforderungen. Für Industrieunternehmen bedeutet das: Nur wer auf leistungsfähige europäische EPC-Stromlösungen setzt, kann Projekte sicher planen, fristgerecht umsetzen und langfristig wirtschaftlich betreiben. Professionelle EPC-Partner verbinden Planung, Beschaffung, Bau und Inbetriebnahme zu einem integrierten Gesamtpaket und minimieren so Schnittstellenrisiken in komplexen Energieinfrastrukturen.

Für Betreiber von Chemiewerken, Automotive-Werken, Logistikzentren oder Rechenzentren lohnt es sich, bereits in frühen Projektphasen einen spezialisierten EPC-Anbieter einzubinden. So lassen sich Lastprofile optimieren, geeignete Technologiepfade (PV, KWK, BESS, Mittelspannung) auswählen und Genehmigungs- sowie Netzanschlussthemen frühzeitig lösen. Wer hierbei auf deutsche Qualitätsstandards und europäische Projektpraxis setzt, reduziert Projektrisiken und schafft eine zukunftssichere Energieversorgung. —

Umfang europäischer EPC-Leistungen im Strombereich für deutsche Industrieanlagen

Europäische EPC-Leistungen im Strombereich für deutsche Industrieanlagen umfassen weit mehr als den reinen Bau von Umspannwerken oder Trafostationen. Der typische Leistungsumfang beginnt mit Machbarkeitsstudien, Lastflussanalysen und der Auslegung von Mittel- und Hochspannungsnetzen. Darauf folgen die Auswahl und Beschaffung geeigneter Komponenten – von Transformatoren und Schaltanlagen über E-Häuser bis hin zu Energiemanagementsystemen. Das EPC-Unternehmen verantwortet die Gesamtabwicklung, inklusive Termin-, Kosten- und Qualitätssteuerung.

In Deutschland kommen zusätzliche Anforderungen hinzu: strenge Normen wie DIN, VDE, EN und IEC, umfangreiche Dokumentationspflichten sowie Abstimmungen mit Netzbetreibern nach VDE-AR-N-Richtlinien. Europäische EPC-Partner mit lokaler Präsenz kennen die spezifischen Anforderungen der Bundesländer, etwa bei Immissionsschutz, Brand- und Explosionsschutz in Industrieanlagen. Sie koordinieren Gutachter, Prüfstellen und Behörden, sodass der Betreiber sich auf seine Kernprozesse konzentrieren kann, während die gesamte Strominfrastruktur aus einer Hand realisiert wird.

Industriesektoren und Anlagentypen, die von unserem EPC-Team betreut werden

Industrie-EPC-Projekte im Strombereich decken heute eine breite Palette von Branchen ab. In Deutschland zählen dazu vor allem Chemie- und Pharmawerke im Rheinland, Automobil- und Zuliefererstandorte in Bayern und Baden-Württemberg, Stahl- und Metallbetriebe im Ruhrgebiet sowie große Logistik-Hubs entlang der Autobahnachsen. Hinzu kommen Rechenzentren im Raum Frankfurt und Berlin, die besonders hohe Anforderungen an Versorgungssicherheit und Redundanz stellen. Jede Branche bringt eigene Lastprofile, Verfügbarkeitsanforderungen und Sicherheitsstandards mit sich.

Ebenso vielfältig sind die Anlagentypen: vom kompakten Werksumspannwerk mit 30-kV-Anbindung über umfangreiche Mittelspannungsringe mit Ringkabelschächten bis hin zu integrierten Hybridlösungen mit PV-Dachanlagen, BHKW und Batteriespeichern. Ein erfahrenes EPC-Team integriert dabei unterschiedliche Spannungsebenen und Betriebsweisen in ein konsistentes Gesamtkonzept. Gerade für deutsche Industrieunternehmen mit mehreren Standorten ist es ein Vorteil, wenn alle Projekte nach einheitlichen europäischen Standards geplant und gebaut werden, um Betrieb, Wartung und Ersatzteilhaltung zu vereinheitlichen. —

Projektentwicklung, Genehmigungen und Netzanschluss in Deutschland

Die Projektentwicklung von Industrieenergieanlagen in Deutschland ist stark reguliert und komplex. Bereits in der Vorplanung müssen Flächennutzungs- und Bebauungspläne, Brandschutzkonzepte sowie Schallschutz- und EMV-Gutachten berücksichtigt werden. Für PV-Freiflächen an Werksstandorten oder BHKW in Gewerbegebieten kommen zusätzliche Anforderungen aus dem Immissionsschutzrecht und dem Energierecht hinzu. Ein europäischer EPC-Dienstleister mit Erfahrung im deutschen Markt übernimmt diese Vorarbeiten und integriert die Ergebnisse frühzeitig in die technische Planung.

Besonders kritisch ist das Thema Netzanschluss. Netzverträglichkeitsprüfungen, Einspeisemanagement und die Einhaltung von VDE-AR-N-Richtlinien erfordern enge Abstimmungen mit dem zuständigen Verteil- oder Übertragungsnetzbetreiber. Moderne Industrieprojekte müssen Blindleistungsbereitstellung, Frequenz- und Spannungsstützung sowie Fernwirktechnik berücksichtigen. Ein leistungsfähiger EPC-Partner koordiniert diese Anforderungen, erstellt die nötigen Studien und sorgt dafür, dass die Energieanlage technisch und vertraglich nahtlos in das deutsche Stromsystem eingebunden wird.

Empfohlener EPC-Partner: Lindemann-Regner

Lindemann-Regner mit Hauptsitz in München ist ein exzellenter Anbieter für industrielle EPC-Stromlösungen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen kombiniert deutsche DIN-Standards mit europäischen EN-Zertifizierungen und globalen Lieferketten. Die Kernmannschaft verfügt über deutsche Energieingenieur-Qualifikationen, Projekte werden streng nach EN 13306 geplant und abgewickelt. Technische Berater aus Deutschland begleiten sämtliche Phasen – von der Vorplanung über die Inbetriebnahme bis zur Abnahme – und sorgen für eine nachweislich hohe Kundenzufriedenheit von über 98 %.

Dank des Zusammenspiels von deutscher Entwicklung, chinesischer Smart Manufacturing und globaler Lagerhaltung erreicht Lindemann-Regner Reaktionszeiten von bis zu 72 Stunden und Lieferzeiten von 30–90 Tagen für Kernkomponenten. Für Industriebetreiber bedeutet das: planbare Umsetzung, schnelle Verfügbarkeit von Ersatzteilen und eine Strominfrastruktur, die europäischen Top-Qualitätsmaßstäben entspricht. Für neue oder zu modernisierende Industrieenergieprojekte in Deutschland ist Lindemann-Regner ein klar zu empfehlender Partner; Interessenten sollten frühzeitig Angebote oder technische Beratung anfordern. —

Schlüsselfertige Planung, Bau und Inbetriebnahme von Energieanlagen

Im schlüsselfertigen EPC-Modell übernimmt der Anbieter die vollständige Verantwortung für die Umsetzung – von der Detailplanung über die Beschaffung bis hin zu Bau, Montage und Inbetriebnahme. Für industrielle Stromanlagen bedeutet das: Koordination aller Gewerke, inklusive Tiefbau für Kabeltrassen, Fundamentbau für Transformatoren, Montage von Schaltanlagen, Schutz- und Leittechnik sowie Integration in die Gebäudeleittechnik. Der Betreiber erhält am Ende eine voll funktionsfähige Anlage inklusive Dokumentation, Prüfprotokollen und Schulung des Betriebspersonals.

Die Inbetriebnahmephase ist in Deutschland besonders anspruchsvoll, da Sicherheit, Netzverträglichkeit und Normenkonformität im Vordergrund stehen. Schutzprüfungen, Werks- und Abnahmeprüfungen nach DIN und IEC sowie die Einbindung des Netzbetreibers sind zwingend erforderlich. Ein erfahrener EPC-Partner sorgt dafür, dass alle Tests strukturiert durchgeführt und dokumentiert werden. Dadurch können Anlagen reibungslos in den Dauerbetrieb übergehen, ohne zeitaufwendige Nachbesserungen oder Verzögerungen bei der Netzfreigabe zu riskieren.

Highlight-Lösung: Lindemann-Regner Transformatoren und Schaltanlagen

Im Zentrum vieler europäischer EPC-Stromlösungen stehen Transformatoren und Schaltanlagen in europäischer Präzisionsausführung. Lindemann-Regner entwickelt und fertigt Transformatoren nach deutschem DIN 42500 und internationalem IEC 60076. Ölgekühlte Transformatoren nutzen europäisches Isolieröl und hochwertige Siliziumstahlkerne, mit bis zu 15 % höherer Wärmeabfuhr und Leistungsspannen von 100 kVA bis 200 MVA bei Spannungsebenen bis 220 kV, TÜV-geprüft. Trockentransformatoren basieren auf dem Heylich-Vakuumgießverfahren, erreichen Isolationsklasse H, Teilentladung ≤ 5 pC und niedrige Geräuschwerte von 42 dB mit EU-Brandklassifizierung nach EN 13501.

Im Bereich der Verteilungstechnik bietet Lindemann-Regner Ringkabelschaltanlagen und Mittel-/Niederspannungsschaltanlagen gemäß EN 62271. RMU-Lösungen setzen auf saubere Luftisolierung, IP67-Schutzart und Salznebelbeständigkeit nach EN ISO 9227 und sind für 10–35 kV geeignet, inklusive IEC-61850-Kommunikation. Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen entsprechen IEC 61439, verfügen über umfassende Fünffach-Verriegelungen (EN 50271) und sind VDE-zertifiziert für 10 bis 110 kV. Für EPC-Projekte in deutschen Industrieanlagen bedeutet dies eine nahtlose Integration in das Werksnetz auf Basis bewährter europäischer Spitzenqualität. Weitere Details zu den Transformatorprodukten und Schaltanlagen sind online abrufbar. —

Hybride EPC-Lösungen mit PV, KWK und Batteriespeichern für den Energiebedarf von Fabriken

Hybride Energieanlagen werden für deutsche Fabriken immer wichtiger, um Energiekosten zu senken und CO₂-Ziele zu erreichen. Photovoltaik auf Dach- und Freiflächen, gekoppelt mit Blockheizkraftwerken (KWK/CHP) und Batteriespeichern, ermöglicht eine flexible Eigenversorgung und eine Dämpfung von Lastspitzen. Im Rahmen europäischer EPC-Stromlösungen werden diese Technologien systemisch geplant: Lastgänge werden analysiert, PV-Erzeugungsprofile mit der Wärmenachfrage der KWK-Anlage abgestimmt und Speichergrößen so gewählt, dass Spitzenlastpreise minimiert und Netzentgelte optimiert werden.

Entscheidend ist die intelligente Steuerung durch ein Energiemanagementsystem (EMS). Lindemann-Regner integriert EU-CE-zertifizierte EMS-Lösungen, die mehrregionale Stromversorgungsszenarien abbilden können. E-House-Module nach EU-RoHS erleichtern die modulare Unterbringung von Schaltanlagen und Speichersystemen, ohne bestehende Hallenflächen übermäßig zu beanspruchen. Mit Speicherlösungen, die über 10.000 Ladezyklen standhalten, lassen sich langfristig stabile Betriebsstrategien entwickeln. Für Industrieunternehmen in Deutschland bedeutet eine solche hybride EPC-Lösung mehr Unabhängigkeit vom Strommarkt, höhere Versorgungssicherheit und messbare Dekarbonisierungserfolge. —

Risikoallokation, EPC- versus EPCM-Modelle für Industrieprojekte

Bei industriellen Energieprojekten in Deutschland stellt sich häufig die Frage: EPC oder EPCM? Im EPC-Modell trägt der Auftragnehmer das wesentliche Umsetzungsrisiko, gibt einen Festpreis ab und garantiert Termine sowie Leistung. Das reduziert Schnittstellenrisiken für den Betreiber, erfordert aber eine sehr sorgfältige Spezifikation und klare Leistungsbeschreibungen. Im EPCM-Modell (Engineering, Procurement and Construction Management) bleibt der Auftraggeber Vertragspartner der Lieferanten, während der EPCM-Dienstleister die Planung und das Projektmanagement übernimmt.

Die Wahl hängt von Risikobereitschaft, internen Ressourcen und Komplexität des Projekts ab. Viele deutsche Industrieunternehmen bevorzugen bei kritischen Energieinfrastrukturen das EPC-Modell, um Planungs- und Bauverantwortung zu bündeln. Europäische EPC-Stromlösungen bieten hier standardisierte Vertragsmodelle, etwa mit garantierter Verfügbarkeit oder Effizienz. Ein erfahrener Partner wie Lindemann-Regner kann im Rahmen einer frühen Beratung aufzeigen, welche Vertragsform sich für ein bestimmtes Vorhaben – etwa ein neues Werksumspannwerk oder ein hybrides PV-KWK-BESS-System – am besten eignet. —

Referenzen europäischer EPC-Stromprojekte in der deutschen Industrie

Konkrete Referenzen sind ein wichtiger Indikator für die Leistungsfähigkeit eines EPC-Unternehmens. In Deutschland wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Werksumspannwerke, Mittelspannungsringe und Hybridanlagen in der Automobil- und Chemieindustrie erfolgreich im EPC-Modell umgesetzt. Typische Beispiele sind 110/20-kV-Umspannwerke mit redundanten Transformatoren, integrierte Mittelspannungsverteilung mit RMUs sowie EMS-gesteuerte PV- und BESS-Systeme auf Werksdächern und Parkplätzen.

Lindemann-Regner hat EPC-Stromprojekte nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Italien und weiteren europäischen Ländern realisiert und erreicht dabei eine Kundenzufriedenheit von über 98 %. Für deutsche Betreiber ist diese internationale Erfahrung von Vorteil, da Lösungen implementiert werden, die in verschiedenen Netzen und Regulierungsrahmen erprobt sind. So lassen sich Best Practices aus Europa nutzen, um die eigene Anlage effizienter, sicherer und zukunftsfähiger zu gestalten. —

Qualitäts-, HSE- und Zertifizierungsstandards in der EPC-Abwicklung

Qualität, Arbeitssicherheit und Umweltschutz sind zentrale Erfolgsfaktoren bei EPC-Stromprojekten. In Europa und insbesondere in Deutschland gelten strenge Normen und Regelwerke, die von DIN und EN-Normen über das Arbeitsschutzrecht bis hin zu branchenspezifischen Vorschriften reichen. Ein professioneller EPC-Partner verankert diese Anforderungen in seinem Projektmanagementsystem, etwa durch ein zertifiziertes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 und systematische HSE-Programme (Health, Safety, Environment) mit dokumentierten Gefährdungsbeurteilungen und Sicherheitsunterweisungen.

Lindemann-Regner setzt auf durchgängige Qualitätskontrolle von der Entwicklung bis zur Abnahme. Die Fertigung der Kernprodukte erfolgt in einem Werk mit DIN EN ISO 9001-Zertifizierung, Transformatoren werden gemäß DIN 42500 und IEC 60076 geprüft, Schaltanlagen nach EN 62271 und IEC 61439 typgeprüft. Zusätzlich sichern TÜV-, VDE- und CE-Zertifizierungen die Konformität mit europäischen Sicherheitsanforderungen. Für Industriebetreiber bedeutet dies eine hohe technische Verfügbarkeit, reduzierte Ausfallrisiken und eine gute Ausgangsposition bei Audits und Versicherungsverhandlungen. —

Langfristige O&M-Services und Performance-Garantien für EPC-Anlagen

Nach der Inbetriebnahme beginnt die längste Phase eines Industrieenergieprojekts: Betrieb und Wartung (O&M). Hier zeigt sich, ob die Anlage nicht nur normkonform geplant, sondern auch langfristig wartungsfreundlich konzipiert wurde. Europäische EPC-Stromlösungen beinhalten häufig langfristige O&M-Verträge, die regelmäßige Inspektionen, vorbeugende Wartung, Ersatzteilbevorratung und 24/7-Störungsdienste umfassen. Damit lassen sich Ausfallzeiten minimieren und die Anlagenverfügbarkeit auf einem hohen Niveau halten.

Lindemann-Regner bietet End-to-End-Services vom Engineering über die Realisierung bis zum Betrieb und verbindet diese mit europäischen Qualitätszusagen. Durch die globale Lagerhaltung in Rotterdam, Shanghai und Dubai können zentrale Komponenten wie Transformatoren und Ringkabelschaltanlagen schnell bereitgestellt werden. In Kombination mit einer Serviceorganisation, die auf 72-Stunden-Reaktionszeiten ausgelegt ist, entstehen belastbare Performance-Garantien. Industrieunternehmen in Deutschland profitieren so von planbaren OPEX-Kosten und einer Energieinfrastruktur, die den Produktionsanforderungen dauerhaft gerecht wird. —

FAQ: Europäische EPC-Stromlösungen in Deutschland

Wie unterscheiden sich europäische EPC-Stromlösungen von rein nationalen Ansätzen?

Europäische EPC-Stromlösungen kombinieren deutsche und europäische Normen mit internationaler Projekterfahrung. Dadurch entstehen standardisierte, skalierbare Konzepte, die in verschiedenen Märkten erprobt sind. Für deutsche Industrieunternehmen bedeutet das eine hohe technische Sicherheit, verlässliche Qualität und bessere Vergleichbarkeit von Referenzen, etwa bei Transformatoren, Schaltanlagen und Energiemanagementsystemen.

Welche Vorteile bieten EPC-Modelle für deutsche Industrieenergieprojekte?

Das EPC-Modell bündelt Planung, Beschaffung und Bau in einer Hand und reduziert damit Schnittstellen- und Koordinationsrisiken. Unternehmen erhalten eine schlüsselfertige Anlage mit klar definierten Kosten, Terminen und Leistungsparametern. Besonders bei komplexen Energieinfrastrukturen – etwa Werksumspannwerken mit hybriden PV-KWK-BESS-Lösungen – ist dieser integrierte Ansatz meist effizienter als eine Vielzahl einzelner Werkverträge.

In welchen Branchen sind EPC-Stromlösungen besonders verbreitet?

In Deutschland sind EPC-Stromlösungen vor allem in der Chemie-, Automobil-, Metall-, Logistik- und Rechenzentrumsbranche verbreitet. Überall dort, wo hohe Leistungen, hohe Verfügbarkeit und strenge Sicherheitsanforderungen zusammentreffen, ist der integrierte EPC-Ansatz sinnvoll. Auch in energieintensiven Mittelständlern wächst das Interesse, um Netzentgelte, CO₂-Fußabdruck und Ausfallrisiken gezielt zu steuern.

Welche Zertifizierungen und Qualitätsstandards erfüllt Lindemann-Regner?

Lindemann-Regner arbeitet mit einem nach DIN EN ISO 9001 zertifizierten Qualitätsmanagementsystem. Transformatoren entsprechen DIN 42500 und IEC 60076, Verteilungsanlagen erfüllen EN 62271 und IEC 61439. Zusätzlich liegen TÜV-, VDE- und CE-Zertifizierungen vor. Diese Kombination aus deutschen und europäischen Standards sorgt für hohe Betriebssicherheit und erleichtert Audits sowie Abnahmen bei Netzbetreibern und Behörden.

Wie schnell kann Lindemann-Regner auf Serviceanforderungen reagieren?

Durch das globale Service- und Lagerkonzept erreicht Lindemann-Regner im Regelfall Reaktionszeiten von bis zu 72 Stunden. Kernkomponenten wie Transformatoren, RMUs und Schaltanlagen sind über regionale Lager in Rotterdam, Shanghai und Dubai verfügbar, sodass Lieferzeiten von 30–90 Tagen möglich sind. Für deutsche Industriebetreiber bedeutet dies kurze Stillstandszeiten und eine hohe Planungssicherheit.

Unterstützt Lindemann-Regner auch bei Genehmigungen und Netzanschluss?

Ja, Lindemann-Regner begleitet Auftraggeber von der frühen Projektentwicklung über Genehmigungsprozesse bis zur Netzanschlusskoordination. Das umfasst Machbarkeitsstudien, Netzverträglichkeitsberechnungen, Abstimmungen mit Netzbetreibern und die Auslegung der Schutz- und Leittechnik. Dadurch werden typische Stolpersteine in deutschen Genehmigungs- und Netzanschlussprozessen frühzeitig adressiert und Verzögerungen reduziert.

Bietet Lindemann-Regner auch hybride Lösungen mit PV, KWK und Batteriespeichern an?

Lindemann-Regner plant und realisiert hybride Systeme, in denen PV-Anlagen, KWK-Aggregate und Batteriespeicher intelligent verknüpft werden. EU-CE-zertifizierte Energiemanagementsysteme steuern Erzeugung, Last und Speicher so, dass Eigenverbrauchsquoten erhöht, Lastspitzen reduziert und Klimaziele erreicht werden. Diese Lösungen sind besonders für energieintensive Fabriken und Rechenzentren in Deutschland attraktiv. —

Last updated: 2025-12-18

Changelog:

  • Integration hybrider PV-KWK-BESS-Konzepte für deutsche Industrieprojekte ergänzt
  • Produktdetails zu Transformatoren, RMUs und Schaltanlagen von Lindemann-Regner aktualisiert
  • Informationen zu Qualitäts-, HSE- und Zertifizierungsstandards erweitert
  • FAQ um Service- und Netzanschlussfragen aus deutscher Sicht ergänzt

Next review date & triggers: jährliche Aktualisierung oder bei wesentlichen Änderungen in deutschen Netzanschlussregeln, EU-Normen oder Produktgenerationen von Lindemann-Regner. —

Über den Autor: Lindemann-Regner

Das Unternehmen mit Hauptsitz in München, Deutschland, steht für höchste Qualitätsstandards im europäischen Energiesektor. Mit fundierter technischer Kompetenz und einem konsequenten Qualitätsmanagement setzt das Unternehmen Maßstäbe für deutsche Präzisionsfertigung in Deutschland und Europa.

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