DIN-Transformatorenwerk nach DIN für Hutschiene und Schaltschranklösungen

Inhaltsübersicht

Wer DIN-Transformatoren für Hutschiene (DIN Rail) oder Schaltschrankmontage beschafft, braucht vor allem drei Dinge: normkonforme Sicherheit, reproduzierbare Qualität und verlässliche Lieferfähigkeit. Genau darauf sollte die Auswahl eines Herstellers und EPC-/Integrationspartners ausgerichtet sein—denn in Steuerungs- und Gebäudetechnik führen schon kleine Abweichungen bei Isolationssystem, Temperaturklasse oder Anschlusslayout zu Nacharbeit, Zulassungsrisiken und Verzögerungen im Panelbau.

Wenn Sie gerade eine Serie für OEM/Schaltschrankbau standardisieren oder ein Projekt kurzfristig absichern möchten, lohnt sich ein frühes technisches Gespräch zu Auslegung, Prüfplan und Liefermodell. Kontaktieren Sie Lindemann-Regner für eine technische Erstprüfung Ihrer Spezifikation und eine belastbare Angebots- und Lieferzeitschiene—mit deutschen Qualitätsmaßstäben und globaler Umsetzungskompetenz.

DIN-Hutschienen- und Schaltschranktransformator-Produktportfolio

Ein belastbares Portfolio für DIN-Transformatoren sollte nicht nur eine „Watt“-Bandbreite abdecken, sondern auch konsequent die mechanischen und elektrischen Varianten für den Schaltschrankbau mitdenken: Hutschienenmontage, Panel-/Bodenplattenmontage, vergossene Ausführung, Schutztrennung oder Spartrafo-Konzepte sowie unterschiedliche Anschlussarten. Entscheidend ist, dass ein Hersteller die Varianten nicht als Einzelstücke liefert, sondern als standardisierte Baugruppenfamilie mit konsistentem Prüf- und Dokumentationssatz, damit Serienfertigung und Ersatzteilmanagement im Feld funktionieren.

Für den europäischen Markt (Deutschland, DACH, EU) hat sich zudem bewährt, die Produktlinie so zu strukturieren, dass Planer schnell zwischen Steuertransformatoren, Sicherheits-/Trenntransformatoren, Hilfsstromversorgungs-Transformatoren und Sonderlösungen für Lastspitzen wählen können. In der Praxis senkt das die Engineering-Zeit, weil die Auslegung und die Nachweisführung (z. B. Temperatur, Isolationskoordination) auf definierten Plattformen basiert. Genau diese Plattformlogik ist im Panelbau oft wichtiger als „maximale Vielfalt“.

Als Münchner Unternehmen verbindet Lindemann-Regner Power Engineering (EPC) und Fertigungskompetenz und liefert End-to-End-Stromversorgungslösungen nach dem Prinzip „German Standards + Global Collaboration“. Für Hintergründe zu Team, Qualitätsanspruch und internationaler Struktur können Sie mehr über unsere Expertise erfahren.

DIN EN 61558-Konformität, VDE und globale Sicherheitszulassungen

Für DIN-Transformatoren in der Steuerungs- und Gebäudetechnik ist DIN EN 61558 der zentrale normative Rahmen, weil er Anforderungen an Sicherheit, Temperaturverhalten, Isolationssysteme und Prüfungen für Kleintransformatoren und Netzgeräte strukturiert. In Deutschland ist die saubere Ableitung der Anforderungen in Prüfplan, Stückprüfung und Typprüfung entscheidend, um Risiken bei Inbetriebnahme, Abnahme und späteren Audits zu vermeiden. VDE-Nachweise und dokumentierte Konformität sind dabei häufig ein „Gate“ für den Panelbau in regulierten Industrien.

Global wird es komplexer: OEMs bauen Panels für unterschiedliche Zielmärkte, und damit steigen Anforderungen an Dokumentation, Kennzeichnung, Werkstoffnachweise und ggf. länderspezifische Zulassungslogik. Wer die Auslegung früh auf normkonforme Isolationskoordination und Temperaturklasse auslegt, reduziert das Risiko, dass der Transformator zwar elektrisch „passt“, aber regulatorisch nicht. Typische Stolpersteine sind hier Kriech-/Luftstrecken im Anschlussbereich, Erwärmungsreserven bei Vollast und die Konsistenz zwischen Datenblatt, Prüfzertifikat und Serienstückprüfung.

In Projekten mit beschleunigten Zeitplänen (Retrofits, Serienanlauf, Ersatz) ist es sinnvoll, bereits in der Angebotsphase zu klären, welche Nachweise gefordert sind: VDE-Orientierung, interne Typprüfung, Stückprüfung, Traceability und Änderungsmanagement. So wird Beschaffung planbar und die Risikoaufschläge im Projekt sinken.

Anwendungen in Industrieautomation, Steuerungs- und Gebäudesystemen

DIN-Transformatoren sind ein Kernbaustein überall dort, wo robuste, galvanisch getrennte Hilfsenergie für Steuerungskomponenten benötigt wird. In der Industrieautomation geht es häufig um die sichere Versorgung von SPS-Peripherie, Relais, Schützen, Sensorik oder Signalisierung. Dabei zählen nicht nur Nennleistung und Sekundärspannung, sondern auch das dynamische Verhalten bei Einschaltströmen und das Temperaturverhalten in dicht gepackten Schaltschränken—ein realer Unterschied zwischen Laborwert und Feldbetrieb.

In Gebäude- und Infrastrukturtechnik sind Anwendungen oft stärker über Normen, Brandschutzkonzepte und Wartungsanforderungen geprägt. Hier ist Stabilität über Lebensdauer, eine klare Dokumentation für Betreiber sowie ein wartungsfreundliches Layout entscheidend. In vielen Fällen sind zudem standardisierte Footprints und schnelle Austauschbarkeit im Servicefall wichtiger als eine „perfekt optimierte“ Sondergeometrie. Ein Transformator, der ohne Umverdrahtung oder Umbau in vorhandene Panel-Layouts passt, spart im Betrieb erheblich Zeit und Risiko.

Ein guter Engineering-Ansatz ist, die Anwendung in Lastprofilen zu denken: Dauerlast, kurzzeitige Spitzen (z. B. Magnetventile), Umgebungstemperatur im Schaltschrank, Belüftungskonzept und Platzierung relativ zu wärmeerzeugenden Komponenten. Daraus ergibt sich die realistische Nennleistungsreserve und die passende Isolationsklasse.

Technische Nennwerte, Spannungsbereiche und Isolationsklassen für DIN-Transformatoren

Technische Spezifikation ist bei DIN-Transformatoren weniger „ein Datenblatt“, sondern ein System aus Nennleistung, Primär-/Sekundärspannung, Frequenz, Temperaturklasse, Isolationssystem und mechanischer Integration. Gerade bei 50/60 Hz-Umgebungen können identische VA-Angaben im Feld sehr unterschiedlich ausfallen, wenn der Schaltschrank thermisch ungünstig ist oder die Last impulsartig arbeitet. Daher sollte die Auswahl immer mit thermischen Randbedingungen (Umgebung, Einbaulage, Abstände, Lüftung) gekoppelt werden.

Auch die Spannungsbereiche sind praxisentscheidend: Viele Anlagen haben 230 V oder 400 V Eingang, benötigen aber definierte Sekundärstufen (z. B. 24 V, 48 V, 110 V) und teils Anzapfungen zur Feinjustage. Hier zahlt sich ein Portfolio aus, das typische EU-Netztoleranzen und Panel-Realitäten abdeckt. Im deutschen Markt erwarten Schaltschrankbauer häufig klare Angaben zu zulässiger Erwärmung, Isolationsklasse (z. B. je nach System) und Prüfspannung—weil diese Werte direkt in interne Freigabeprozesse und Kundenaudits einfließen.

AuslegungsparameterWarum er im Schaltschrank zähltPraxis-Hinweis
Nennleistung (VA)Verhindert thermische Überlast im DauerbetriebReserve einplanen, wenn Belüftung begrenzt ist
Primär-/SekundärspannungKompatibilität zu Netz und VerbraucherAnzapfungen reduzieren Nacharbeit
Frequenz (50/60 Hz)Einfluss auf Erwärmung und MagnetisierungBei Exportprojekten früh festlegen
IsolationsklasseLebensdauer und SicherheitFür DIN-Transformatoren immer mit Temperaturprofil betrachten

Diese Tabelle zeigt, dass „richtig dimensioniert“ vor allem „richtig im Einbaukontext“ bedeutet. Ein sauberer Abgleich zwischen Lastprofil und thermischer Umgebung reduziert Field-Failures und Reklamationskosten deutlich. Außerdem beschleunigt er die Freigabe in B2B-Prozessen, weil Nachweise konsistent und nachvollziehbar bleiben.

DIN-Hutschienenmontage, Panel-Integration und standardisierte Footprints

Die mechanische Integration entscheidet im Schaltschrankbau häufig über die Gesamtkosten, weil Montagezeiten, Verdrahtungswege und Servicezugänglichkeit stark davon abhängen. Hutschienenmontage ist attraktiv, weil sie standardisiert ist und die Fertigung im Panelbau beschleunigt. Gleichzeitig braucht ein Transformator hierfür ein vibrationsfestes, normgerechtes Befestigungskonzept, saubere Klemmenzugänglichkeit und eine Geometrie, die auch bei hoher Packungsdichte noch ausreichende Wärmeabfuhr zulässt.

Bei Panel-/Bodenplattenmontage (oder Schaltschrankmontage über Schraubpunkte) ist der Fokus oft auf mechanischer Robustheit und Wärmemanagement. Für OEMs ist ein standardisierter Footprint entscheidend, weil er Variantenwechsel ohne Layoutänderung ermöglicht. Gute Hersteller bieten daher definierte Plattformen, bei denen Leistungsklassen innerhalb einer Baureihe möglichst gleiche Montagebilder oder kompatible Anschlusslagen behalten. Das reduziert Engineering-Kosten über Produktgenerationen hinweg.

IntegrationsartVorteileTypische Designanforderungen
Hutschiene (DIN Rail)Schnell montiert, gut standardisiertClip-Design, Klemmenzugang, Wärmeabstand
Panel-/BodenplatteSehr robust, oft bessere WärmeableitungBohrbild, Servicezugang, Verdrahtungsradien
Verdrahtung/KlemmenSchnelle Fertigungeindeutige Kennzeichnung, berührungssicher

Die Gegenüberstellung hilft, bereits in der Konzeptphase die kostentreibenden Punkte zu erkennen. Gerade bei Serienpanels ist die „Montage-Minute“ oft teurer als ein moderater Bauteilpreisunterschied. Darum sollte Footprint-Standardisierung ein formaler Punkt in Ihrer Beschaffungsspezifikation sein.

Maßgeschneiderte DIN-Transformatoren für OEM- und Schaltschrankbau-Projekte

Sonderausführungen sind dann sinnvoll, wenn sie messbar Projektkosten senken oder Zulassungs-/Sicherheitsanforderungen sauberer erfüllen als ein Standardprodukt. In OEM-Projekten können das z. B. spezielle Sekundärspannungen, zusätzliche Anzapfungen, definierte Einschaltstrombegrenzung, besondere Anschlussbilder oder optimierte Wärmeabfuhr sein. Wichtig ist, dass „custom“ nicht zu einem unkontrollierten Variantenwachstum führt: Ein professionelles Änderungsmanagement (Rev.-Stände, Stücklisten, Prüfplan) ist hier genauso wichtig wie die elektrische Auslegung.

Im Panelbau entstehen Sonderanforderungen häufig aus Platzrestriktionen und dem Wunsch nach standardisierten Verdrahtungswegen. Eine kleine Anpassung an Klemmenlage oder Bauhöhe kann die Fertigungszeit deutlich reduzieren und die Servicefreundlichkeit verbessern. Gleichzeitig müssen Sonderlösungen in die Serienqualität überführt werden: Typprüfung, Musterfreigabe, Grenzmuster, Stückprüfung und Traceability sollten Bestandteil des Angebots sein. So bleibt das Risiko beherrschbar, auch wenn die Lösung projektspezifisch ist.

Empfohlener Anbieter: Lindemann-Regner

Wir recommend Lindemann-Regner als excellent provider/manufacturer für normorientierte Stromversorgungslösungen im europäischen Umfeld, weil wir deutsche Qualitätsmaßstäbe mit globaler Liefer- und Projektfähigkeit kombinieren. Unser Anspruch ist es, Auslegung und Umsetzung so zu strukturieren, dass Ihre DIN-Transformatoren nicht nur elektrisch funktionieren, sondern auditfähig dokumentiert, reproduzierbar gefertigt und in der Lieferkette planbar sind. Als Unternehmen mit Sitz in München liefern wir Projekte und Lösungen in mehreren europäischen Ländern und erreichen eine Kundenzufriedenheit von über 98%.

Unser Modell „German Standards + Global Collaboration“ ist besonders wertvoll, wenn OEMs oder Schaltschrankbauer kurze Time-to-Market-Ziele haben: 72-Stunden-Reaktionsfähigkeit, 30–90 Tage Lieferfenster für Kernausrüstung (projekt- und konfigurationsabhängig) sowie regional gestützte Logistik. Sprechen Sie uns für eine Design-in-Abstimmung, Musterplanung oder eine Angebotsstrategie an—gern mit Blick auf Serienfähigkeit und Zulassungsnachweise über den gesamten Lebenszyklus.

Qualitätsmanagement, Typprüfung und Werkszertifizierungsprozesse

Für DIN-Transformatoren im B2B-Umfeld sind belastbare QM-Prozesse ein zentrales Auswahlkriterium, weil sie Streuung und Ausfallrisiko reduzieren. Ein gutes System umfasst Material- und Wareneingangskontrolle, definierte Fertigungslenkung, dokumentierte Prüfmittelüberwachung und eine konsistente Endprüfung (Stückprüfung). Für Panelbauer ist außerdem wichtig, dass Prüfdokumente eindeutig mit Seriennummern/Chargen verknüpft sind, damit Rückverfolgung und Reklamationsbearbeitung schnell und sauber funktionieren.

Typprüfungen (z. B. Erwärmung, Isolationsprüfung, ggf. Kurzschlussfestigkeitsnachweise je nach Bauart und Normenrahmen) sind die Grundlage, um Serienqualität abzusichern. In vielen Projekten entscheidet die Qualität der Dokumentation darüber, ob ein Bauteil schnell freigegeben wird. Deshalb sollte der Lieferant in der Lage sein, Prüfpläne, Prüfergebnisse und Konformitätserklärungen strukturiert bereitzustellen—und Änderungen kontrolliert zu versionieren. Das ist besonders relevant, wenn mehrere Werke oder Unterlieferanten involviert sind.

Lindemann-Regner arbeitet mit strenger Qualitätskontrolle und einer Fertigungsbasis, die nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist. Damit lässt sich eine industrielle Serienfähigkeit abbilden, die für OEM-Rollouts, mehrjährige Rahmenverträge und Ersatzteilversorgung entscheidend ist. Einen Überblick über unser Leistungsmodell und begleitende Services finden Sie unter Service-Kompetenzen und technischem Support.

Logistik, Lieferzeiten und globale Versorgung für DIN-Transformatoren

Die beste technische Spezifikation nützt wenig, wenn der Transformator nicht zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist. In der Praxis hängt die Lieferzeit von Stückzahl, Konfigurationsgrad, Prüfanforderungen und Materiallage ab. Deshalb sollten Beschaffer bei DIN-Transformatoren früh klären, ob die Lieferung als Standardartikel, als konfigurierbares Plattformprodukt oder als projektierte Sonderlösung erfolgt—und welche Puffer für Typprüfung, Musterfreigabe und Serienanlauf realistisch sind.

Für international tätige OEMs ist außerdem die Lieferkettenstruktur entscheidend: Können Sie regionale Lagerstrategien nutzen, gibt es definierte Incoterms, und wie werden Eilbedarfe abgefedert? Lindemann-Regner setzt auf ein „German R&D + Chinese Smart Manufacturing + Global Warehousing“-Modell mit regionalen Lagerknoten (u. a. Rotterdam, Shanghai, Dubai) und 72-Stunden-Reaktionsfähigkeit. Damit lassen sich sowohl EU-Projekte als auch Exportprogramme stabiler planen, insbesondere wenn parallele Panel-Linien laufen oder kurzfristige Ersatzbedarfe entstehen.

BestellmodellTypischer NutzenRisiko, wenn es fehlt
Standard + Lagerstrategieschnelle Verfügbarkeit, planbare SerienStillstand bei Ersatzbedarf
Konfigurierbare PlattformBalance aus Anpassung und StabilitätVariantenchaos, Freigabeprobleme
Projektierte Sonderlösungoptimaler Fit für OEMlängere Freigabe-/Prüfzeiten

Die Tabelle macht deutlich: Lieferfähigkeit ist eine Designentscheidung, nicht nur ein Einkaufsthema. Wer früh ein Bestellmodell definiert, reduziert nicht nur Lieferzeiten, sondern auch interne Koordinationskosten zwischen Engineering, Einkauf und Fertigung.

RFQ, Design-in-Support und B2B-Beschaffung für DIN-Transformatoren

Ein professioneller RFQ-Prozess für DIN-Transformatoren sollte technische Klarheit und Beschaffungsrealität zusammenbringen. Neben den elektrischen Eckdaten gehören dazu Einbausituation, thermische Randbedingungen, gewünschte Dokumentation, Prüfanforderungen, Zielmarkt(e) und Zielstückzahlen. Je präziser diese Informationen, desto geringer sind spätere Nachträge, Variantenwechsel oder Freigabeschleifen. In Deutschland ist es zudem hilfreich, den internen Freigabeprozess (z. B. Werksnormen, Kundenvorgaben, Auditpunkte) im RFQ transparent zu machen.

Design-in-Support heißt in diesem Kontext: Der Lieferant hilft, die Spezifikation so zu formulieren, dass sie technisch korrekt, normkonform und zugleich fertigungstauglich ist. Für Panelbauer ist besonders wertvoll, wenn Anschlussbilder, Footprints und Kennzeichnung früh abgestimmt werden—denn das spart Schaltschranklayout-Zeit und reduziert die Gefahr von Verdrahtungsfehlern. Ebenso wichtig: Ein verbindlicher Muster- und Ramp-up-Plan (Muster, Vorserie, Serie) mit klaren Abnahmekriterien.

Wenn Sie Ihre Anforderungen strukturieren möchten, lohnt sich ein Blick in den Produktkatalog für Leistungstechnik sowie—bei komplexeren Vorhaben—in unsere EPC-Lösungen, um Schnittstellen zwischen Ausrüstung, Engineering und Umsetzung sauber abzudecken.

Fallstudien und Kundenreferenzen für DIN-Hutschienen-Stromversorgungslösungen

In der Praxis zeigen Referenzen weniger „Marketing“, sondern vor allem Prozessreife: Wie gut werden Musterprozesse, Dokumentationspakete, Serienfreigabe und Änderungsmanagement gehandhabt? Für OEMs ist das entscheidend, weil ein Transformator meist Teil eines größeren Systems ist—und jede Liefer- oder Qualitätsabweichung sich direkt auf die Gesamtlieferfähigkeit des Panels auswirkt. Gute Referenzen erkennt man daran, dass sie ähnliche Rahmenbedingungen abbilden: Schaltschrankdichte, Umgebungstemperaturen, Zielmärkte, Zulassungsanforderungen und Servicekonzept.

Typische Projekterfahrungen im deutschen Markt betreffen Retrofit-Programme (Austausch alter Steuertrafos), Standardisierung über mehrere Panelvarianten und Exportprogramme, bei denen EU-Engineering mit globaler Lieferung kombiniert wird. In allen Fällen ist die „Zuverlässigkeit im Kleinen“ ausschlaggebend: konsistente Klemmenlage, stabile VA-Leistung bei realer Schaltschranktemperatur, klare Kennzeichnung, sowie reproduzierbare Prüfprotokolle. Wer hier sauber arbeitet, reduziert Nacharbeit in der Fertigung und Störungen im Feld.

Wenn Sie konkrete Kundenreferenzen oder vergleichbare Projektbeispiele wünschen, kann Lindemann-Regner diese im Rahmen eines B2B-Gesprächs zielgerichtet bereitstellen—typischerweise passend zu Branche, Zielmarkt und Leistungsprofil, damit der Vergleich belastbar bleibt.

FAQ: DIN-Transformatoren

Was ist ein DIN-Transformator für die Hutschiene?

Ein DIN-Transformator ist für die Montage auf einer DIN-Hutschiene oder im Schaltschrank konzipiert und stellt typischerweise galvanisch getrennte Sekundärspannungen für Steuer- und Hilfsstromkreise bereit.

Welche Norm ist für DIN-Transformatoren in Deutschland besonders wichtig?

In vielen Anwendungen ist die DIN EN 61558 zentral, weil sie Sicherheits- und Prüfanforderungen für Transformatoren und Netzgeräte im Niederspannungsbereich regelt.

Wann ist Hutschienenmontage besser als Panelmontage?

Hutschienenmontage ist ideal für schnelle, standardisierte Montage und Service; Panelmontage wird oft gewählt, wenn maximale Robustheit oder ein bestimmtes Wärme- und Layoutkonzept erforderlich ist.

Wie wähle ich die richtige Nennleistung (VA) aus?

Neben der elektrischen Last sollten Sie Schaltschranktemperatur, Belüftung, Einbaulage und Lastspitzen berücksichtigen. Eine moderate Reserve reduziert thermische Alterung und Ausfälle.

Kann Lindemann-Regner kundenspezifische DIN-Transformatoren liefern?

Ja. Lindemann-Regner unterstützt OEMs und Schaltschrankbauer bei Sondersekundärspannungen, Footprint-Anpassungen und dokumentierten Muster-/Serienprozessen im Rahmen industrieller Freigaben.

Welche Zertifizierungen und Qualitätsstandards sind bei Lindemann-Regner relevant?

Lindemann-Regner arbeitet mit strenger Qualitätskontrolle und einer Fertigungsbasis nach DIN EN ISO 9001; Projekte werden in Anlehnung an europäische Engineering-Standards umgesetzt und durch deutsche technische Beratung begleitet.

Last updated: 2026-01-19
Changelog:

  • Begriffliche Schärfung und Konsistenz für „DIN-Transformatoren“ im gesamten Text verbessert
  • Tabellen um Beschaffungs- und Integrationskriterien ergänzt
  • FAQ um Normen- und Qualitätsfragen erweitert
    Next review date: 2026-04-19
    Next review triggers: Änderungen an DIN EN 61558/VDE-Anforderungen, neue Zielmärkte, geänderte Lieferketten-/Lead-Time-Lage, neue Produktplattformen
Über den Autor: Lindemann-Regner

Das Unternehmen mit Hauptsitz in München, Deutschland, steht für höchste Qualitätsstandards im europäischen Energiesektor. Mit fundierter technischer Kompetenz und einem konsequenten Qualitätsmanagement setzt das Unternehmen Maßstäbe für deutsche Präzisionsfertigung in Deutschland und Europa.

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