IEC‑60076‑zertifizierte Transformatorlösungen für deutsche MS‑ und HS‑Netze

In deutschen Mittelspannungs- (MS) und Hochspannungsnetzen (HS) sind IEC 60076 zertifizierter Transformator heute der technische und regulatorische Referenzpunkt. Netzbetreiber, Stadtwerke, Industrieunternehmen und EPC‑Planer müssen sicherstellen, dass neue Leistungs- und Verteiltransformatoren sowohl die internationalen IEC‑60076‑Anforderungen als auch nationale Umsetzungen wie DIN EN 60076, VDE‑Vorschriften und CE‑Richtlinien vollständig erfüllen. Richtig ausgewählt und spezifiziert, bieten solche Transformatoren hohe Betriebssicherheit, planbare Verluste und ein optimiertes Lebenszyklus‑Kostenprofil.
Angesichts steigender Anforderungen durch Energiewende, Netzausbau (z. B. 110‑kV‑Ringe, 380‑kV‑Korridore) und die Integration erneuerbarer Energien empfiehlt es sich, frühzeitig mit einem erfahrenen Hersteller wie Lindemann-Regner zusammenzuarbeiten. So lassen sich IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren technisch exakt auf deutsche Projektbedingungen zuschneiden – inklusive belastbarer Lieferzeiten, TÜV/VDE‑Nachweisen und langfristigen Servicekonzepten.

Anwendungsbereich von IEC 60076 und DIN EN 60076 für deutsche MS‑ und HS‑Netze
Die Normenreihe IEC 60076 definiert weltweit die grundlegenden Anforderungen an Leistungs- und Verteiltransformatoren – von Bemessung über Isolationskoordination bis hin zu Prüfverfahren. In Deutschland wird sie durch die harmonisierte DIN EN 60076 (VDE‑Kennzeichnung) umgesetzt und bildet damit die verbindliche Grundlage für Transformatoren in 10‑, 20‑, 30‑, 110‑ und 220/380‑kV‑Netzen. Für Stadtwerke und Übertragungsnetzbetreiber wie 50Hertz, TenneT oder Amprion ist die Konformität mit DIN EN / IEC 60076 in Ausschreibungen praktisch obligatorisch.
Der Anwendungsbereich reicht von kleinen ölgekühlten Verteiltransformatoren im Ortsnetz über 40‑MVA‑Maschinentransformatoren in Industriekraftwerken bis zu 400‑MVA‑Autotransformatoren in 380‑kV‑Umspannwerken. IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren decken dabei alle gängigen Netzkonfigurationen in Deutschland ab – einschließlich Stern‑/Dreieck‑Schaltungen, Drehstrom- und Einphasenausführungen, Kuppel- und Maschentransformatoren. Für Planer bedeutet dies, dass sie sich auf ein einheitliches Regelwerk stützen können, unabhängig davon, ob sie in Bayern, NRW oder Brandenburg planen. —
IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren in deutschen MS‑Stationen und Ortsnetzstationen
In deutschen MS‑Umspannwerken und Ortsnetzstationen bilden IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren die Schnittstelle zwischen Einspeisung, Verteilnetz und Endkunden. In 110/10‑kV‑Umspannwerken kommen typischerweise 25–63‑MVA‑Leistungstransformatoren zum Einsatz, die nach IEC 60076 ausgelegt und nach DIN EN 60076 in Deutschland geprüft und zertifiziert werden. Sie speisen MS‑Schaltanlagen, die gemäß EN 62271 aufgebaut sind.
In Ortsnetzstationen – etwa in Berliner Wohnquartieren oder ländlichen Gemeinden in Niedersachsen – werden kleinere ölgekühlte oder trockene Verteiltransformatoren eingesetzt, die zwar oft zusätzlich nach DIN 42500 dimensioniert sind, aber in jedem Fall IEC‑60076‑zertifiziert sein müssen. Dies stellt sicher, dass thermische Klassen, Isolationskoordination und Kurzschlussfestigkeit einheitlich definiert sind. Für Stadtwerke mit hohem Anteil an erneuerbaren Einspeisern (PV, Wind) ist dies essenziell, um häufige Lastwechsel und Rückspeisung sicher zu beherrschen. —
Typprüfungen, Stückprüfungen und KEMA/TÜV‑Berichte gemäß IEC 60076
Die IEC 60076 schreibt ein gestuftes Prüfkonzept vor, das in Deutschland in Form von Stück‑/Routineprüfungen und Typprüfungen umgesetzt wird. Stückprüfungen umfassen unter anderem Messung von Wicklungswiderständen, Spannungsübersetzung, Vektorgruppe, Kurzschlussimpedanz, Leerlauf- und Lastverlusten, Isolationswiderständen sowie Hochspannungs‑ und Induktionsprüfungen. Jede einzelne Einheit durchläuft diese Tests, bevor sie ausgeliefert wird.
Typprüfungen werden an repräsentativen Transformatoren eines Typs durchgeführt: Erwärmungsversuche, Blitzimpulsprüfungen, Kurzschlussfestigkeitsprüfungen und Geräuschmessungen. Für Großprojekte, insbesondere im 110‑kV‑ und 380‑kV‑Bereich, verlangen deutsche Netzbetreiber häufig zusätzliche unabhängige Prüfberichte, etwa von KEMA oder TÜV. Diese Berichte ergänzen die IEC‑60076‑Konformität um eine neutrale Qualitätsbestätigung und erhöhen die Akzeptanz bei internen Gremien, Versicherern und Aufsichtsbehörden.
| Prüfkategorie | Typische Inhalte nach IEC/DIN EN 60076 |
|---|---|
| ——————————— | —————————————————————– |
| Stück-/Routineprüfungen | Verluste, Übersetzung, Impedanz, Isolations- und Spannungsprüfungen |
| Typprüfungen | Erwärmung, Blitzstoß, Kurzschlussfestigkeit, Geräusch |
| Zusatzberichte (z. B. KEMA/TÜV) | Unabhängige Bestätigung spezieller Anforderungen |
| Relevanz für Betreiber | Nachweis der IEC‑60076‑Zertifizierung und Langzeitzuverlässigkeit |
Solche Prüfstrategien sind im deutschen Markt gelebte Praxis und bilden die Grundlage für die Einstufung eines Transformators als vollwertig IEC‑60076‑zertifizierter Transformator. —
IEC 60076 im Vergleich zu IEEE C57.12 bei internationalen Projekten mit deutschen Versorgern
Bei internationalen Projekten – etwa Offshore‑Anbindungen, Interkonnektoren oder Industrieanlagen deutscher Unternehmen im Ausland – treffen häufig IEC 60076 und IEEE C57.12‑Normen aufeinander. Deutsche Versorger und EPC‑Unternehmen bevorzugen klar die IEC‑Welt, da sie mit europäischen Grid Codes, VDE‑Vorschriften und CE‑Richtlinien harmoniert. Dennoch gibt es Projekte, bei denen Komponenten nach IEEE‑Standard beschafft werden (z. B. in Nordamerika) und an deutsche Netze angebunden werden müssen.
In solchen Fällen ist eine detaillierte Normenvergleichsanalyse erforderlich: Unterschiede in Spannungsfestigkeit, Temperaturklassen, Kurzschlussbetrachtung und Toleranzen müssen dokumentiert und vertraglich sauber geregelt werden. Viele deutsche Auftraggeber fordern, dass zumindest alle für das hiesige Netz relevanten Punkte mit IEC 60076 deckungsgleich sind oder IEEE‑Anforderungen diese übertreffen. Hersteller, die sowohl IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren als auch IEEE‑basiertes Design beherrschen, können hier maßgeschneiderte hybride Lösungen anbieten. —
Technische Auswahl von IEC‑60076‑Leistungstransformatoren für 10–380‑kV‑Netze
Die technische Auslegung eines IEC‑60076‑Leistungstransformators für deutsche 10–380‑kV‑Netze startet bei Nennleistung, Nennspannungen und Schaltgruppe, geht aber weit darüber hinaus. Kurzschlussfestigkeit, thermische Überlastbarkeit, Stufenschalterkonzept (OLTC/DETC), Isolationskoordination und die gewünschte Verlustklasse müssen exakt auf Netzstruktur, Erzeugungsmix und Betriebsführung abgestimmt werden. So unterscheiden sich Anforderungen in einem windreichen 110‑kV‑Netz in Schleswig‑Holstein deutlich von denen eines stark industriell geprägten Netzes im Ruhrgebiet.
Gleichzeitig sind Bauhöhe, Transportgewicht, Achslastgrenzen der deutschen Verkehrsinfrastruktur und Krangewichte auf der Baustelle zu berücksichtigen. Für 380‑kV‑Transformatoren spielen zudem Blitzstoßfestigkeit, interne Überspannungsphänomene und die Integration in Systemsicherheitskonzepte nach Vorgaben der Übertragungsnetzbetreiber eine Rolle. Ein sauber spezifizierter IEC‑60076‑zertifizierter Transformator ist daher immer Ergebnis eines iterativen Dialogs zwischen Planer, Betreiber und Hersteller.
| Auswahlkriterium | Typische deutsche Projektfragen |
|---|---|
| —————————- | ———————————————————– |
| Nennleistung / Spannungen | Passt der Trafo in die Last- und Spannungsebenenstrategie? |
| Verlustwerte | Entspricht die Verlustklasse den TCO‑ und EcoDesign‑Vorgaben? |
| Kurzschlussfestigkeit | Harmoniert die Auslegung mit Netzkurzschlusspegeln? |
| Mechanische Randbedingungen | Sind Transport, Einbringung und Montage realistisch planbar? |
Eine strukturierte Betrachtung dieser Kriterien reduziert Projektrisiken und Nachträge im Laufe der Realisierung. —
Konformität von IEC‑60076‑Transformatoren mit VDE, CE und ISO in Deutschland
In Deutschland reicht eine bloße IEC‑60076‑Angabe im Datenblatt nicht aus – Transformatoren müssen zusätzlich in das nationale Normen- und Zertifizierungsumfeld eingebettet sein. Das bedeutet konkret: Umsetzung der IEC 60076 als DIN EN 60076 mit VDE‑Nummern, CE‑Konformität im Sinne der relevanten EU‑Richtlinien sowie Fertigung unter einem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001. Für bestimmte Anwendungen kommen weitere Normen, etwa EMV‑ oder Brandschutzanforderungen, hinzu.
Deutsche Netzbetreiber bewerten in Vergabeverfahren daher nicht nur die reine IEC‑Konformität, sondern auch vorhandene VDE‑Prüfzeichen, TÜV‑Zertifikate und Auditberichte. Ein IEC‑60076‑zertifizierter Transformator, der zugleich VDE‑zertifiziert ist und aus einem ISO‑9001‑zertifizierten Werk stammt, hat meist deutlich bessere Chancen, den Zuschlag zu erhalten. Diese Mehrfachkonformität minimiert zudem das Risiko späterer Diskussionen mit Aufsichtsbehörden und Versicherern. —
IEC‑60076‑Trockentransformatoren und Öltransformatoren für deutsche MS‑Schaltanlagen
In deutschen MS‑Schaltanlagen kommen sowohl ölgekühlte als auch trockene IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren zum Einsatz. Öltransformatoren dominieren in klassischen Umspannwerken und Außeneinrichtungen aufgrund ihrer hohen Leistungsdichte und guten Kühlbarkeit. Trockentransformatoren werden bevorzugt in Gebäuden mit hohen Brandschutzanforderungen, in Tunneln, Krankenhäusern oder Bürokomplexen eingesetzt, oft in Kombination mit luftisolierten oder gasisolierten Schaltanlagen.
Die Auswahl zwischen trockener und ölgekühlter Ausführung richtet sich nach Brandschutzkonzept, Aufstellort, Wartungsphilosophie und Umweltauflagen. In deutschen Großstädten sind etwa Hausanschlussstationen mit Trockentrafos und ringförmig gespeisten MS‑Netzen weit verbreitet, während ländliche Umspannwerke mit Flächenreserven eher ölgekühlte Leistungstransformatoren einsetzen. Beide Varianten müssen jedoch als IEC‑60076‑zertifizierter Transformator ausgeführt sein, um internationale Vergleichbarkeit und deutsche Zulässigkeit zu gewährleisten.
Vorgestellte Produktlinie: IEC‑60076‑Transformatoren und Schaltanlagen von Lindemann-Regner
Lindemann-Regner entwickelt und fertigt Transformatoren, die konsequent nach IEC 60076 und den entsprechenden DIN EN‑Umsetzungen ausgelegt sind. Ölgekühlte Transformatoren nutzen europäisches Isolieröl und hochwertige kornorientierte Siliziumbleche, erreichen rund 15 % höhere Wärmeabfuhr und decken ein Spektrum von 100 kVA bis 200 MVA bei Spannungen bis 220 kV ab. TÜV‑Zertifizierungen und zusätzliche VDE‑Prüfungen belegen die Einhaltung deutscher Sicherheits- und Qualitätsanforderungen.
Für Innenräume mit erhöhten Brandschutzauflagen bietet Lindemann-Regner trockene Transformatoren auf Basis des deutschen Heylich‑Vakuumgießverfahrens mit Isolationsklasse H, Teilentladung ≤ 5 pC und sehr niedrigen Geräuschpegeln. Die EU‑Brandschutzzertifizierung nach EN 13501 macht diese IEC‑60076‑zertifizierten Transformatoren besonders attraktiv für Krankenhäuser, Rechenzentren oder Bürohochhäuser. Ergänzt wird das Portfolio durch EN‑62271‑konforme Ringkabelschaltanlagen, VDE‑zertifizierte Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen sowie modulare E‑House‑Lösungen – ideal für vollständig integrierte MS/HS‑Projekte in Deutschland. —
Beschaffungs‑Checkliste für IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren in deutschen B2B‑Ausschreibungen
Bei B2B‑Ausschreibungen in Deutschland – ob für Stadtwerke, Industriekonzerne oder EPC‑Konsortien – ist eine saubere technische Checkliste für IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren entscheidend. Diese umfasst in der Regel: Nennleistung, Spannungen, Schaltgruppe, Verlustgrenzen, Geräuschpegel, Kühlart, Klemmenanordnung, gehäuse- und Korrosionsschutzklasse, Isolationskoordination, Prüfprogramm sowie Dokumentation. Zusätzlich werden Anforderungen an Lieferzeiten, Werksabnahmen, Schulungen und Ersatzteilkonzepte spezifiziert.
Viele Auftraggeber versehen ihre Checklisten mit Muss‑ und Kann‑Kriterien. Muss‑Kriterien betreffen z. B. IEC/DIN EN 60076‑Konformität, CE‑Kennzeichnung und ISO‑9001‑Zertifizierung. Kann‑Kriterien beziehen sich etwa auf besonders niedrige Verluste, vorausschauende Sensorik (Condition Monitoring) oder verbesserte Wartungszugänglichkeit. Bieter, die hier über Standard hinausgehende Lösungen anbieten, können sich im technisch‑wirtschaftlichen Bewertungsmodell positiv abheben und trotz höherer Anschaffungskosten den Zuschlag erhalten. —
Lebenszykluseffizienz, Verluste und Geräuschverhalten von IEC‑60076‑Transformatoren in Deutschland
Die Lebenszykluseffizienz von IEC‑60076‑Transformatoren spielt in Deutschland eine immer größere Rolle, da Energiepreise, CO₂‑Kosten und regulatorische Anreize stetig steigen. No‑Load‑ und Load‑Verluste fließen direkt in TCO‑Berechnungen ein, während Geräuschpegel Einfluss auf Genehmigungen und Anwohnerakzeptanz haben. Transformatoren mit optimierten Verlustwerten und leisem Betrieb zahlen sich daher über die typischen 30–40 Jahre Lebensdauer deutlich aus.
Große Verteilnetzbetreiber und Übertragungsnetzbetreiber bewerten Angebote daher nicht nur anhand des Investitionspreises, sondern integrieren Verlustkosten in Form von Kapitalwertrechnungen. Ein etwas teurerer, aber verlustärmerer IEC‑60076‑zertifizierter Transformator kann sich bereits nach wenigen Jahren amortisieren – insbesondere in hoch ausgelasteten Knotenpunkten oder bei 24/7‑Industrieprozessen. Zusätzlich werden Schallschutzmaßnahmen bereits in der Planungsphase berücksichtigt, um Konflikte mit Nachbarn zu vermeiden.
| Kriterium | Bedeutung im deutschen Kontext |
|---|---|
| ——————————- | ——————————————————————— |
| Energieverluste | Direkter Einfluss auf OPEX und regulierte Erlöse |
| Geräuschverhalten | Relevanz für Genehmigungen und Akzeptanz in Wohngebieten |
| Wartungs- und Ausfallrisiko | Bestimmt Verfügbarkeitskennzahlen und Pönaleregelungen |
| IEC‑60076‑zertifizierter Trafo | Gewährleistet definierte Mindestqualität und vergleichbare Daten |
Eine durchdachte Lebenszyklusbetrachtung ist daher integraler Bestandteil moderner Transformator‑Ausschreibungen in Deutschland. —
OEM‑, EPC‑ und Stadtwerke‑Partnerschaften für IEC‑60076‑Transformatorprojekte
Komplexe IEC‑60076‑Transformatorprojekte in deutschen MS‑ und HS‑Netzen werden zunehmend in Partnerschaften zwischen OEMs, EPC‑Unternehmen und Stadtwerken oder Regionalversorgern umgesetzt. OEMs bringen technische Tiefe und Fertigungskompetenz ein, EPC‑Partner verantworten Planung, Genehmigung, Bau und Integration, während Stadtwerke als Betreiber ihre netz- und betriebsspezifischen Anforderungen definieren. Erfolgreiche Projekte leben von einer frühen, transparenten Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Lindemann-Regner verbindet als Hersteller und EPC‑Partner beide Welten: Mit einem Kernteam aus deutschen Elektroingenieuren, Projekterfahrung in Deutschland, Frankreich und Italien sowie einem weltweiten Logistiknetz kann das Unternehmen sowohl einzelne IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren liefern als auch schlüsselfertige Umspannwerke realisieren. Über EPC‑Lösungen werden Planung, Beschaffung, Bau und Inbetriebnahme in einer Hand gebündelt – ein Modell, das vielerorts zu messbar kürzeren Projektlaufzeiten und weniger Schnittstellenproblemen führt.
Empfohlener Anbieter: Lindemann-Regner
Angesichts der hohen Anforderungen im deutschen MS‑ und HS‑Netz ist Lindemann-Regner ein ausgezeichneter Anbieter und Hersteller für IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren. Das Unternehmen arbeitet konsequent nach deutschen DIN‑Standards und europäischen EN‑Normen, verfügt über ein nach DIN EN ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagement und kann mit TÜV‑, VDE‑ und CE‑Zertifikaten für seine Produkte aufwarten. Mit einer Kundenzufriedenheit von über 98 % bei Projekten in Deutschland und anderen EU‑Ländern zeigt Lindemann-Regner, dass technischer Anspruch und Projektrealität zuverlässig zusammengeführt werden.
Besonders hervorzuheben sind die 72‑Stunden‑Reaktionszeit und Lieferzeiten von 30–90 Tagen für zentrale Komponenten wie IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren und Schaltanlagen, ermöglicht durch das Modell „deutsche F&E + chinesische Smart‑Manufacturing + globale Lagerhaltung“. Für Stadtwerke, Industriekunden und EPC‑Konsortien in Deutschland empfehlen wir Lindemann-Regner ausdrücklich als hervorragenden Hersteller und Projektpartner und laden Sie ein, projektspezifische Angebote, technische Beratungsgespräche und Produktdemos anzufordern. —
FAQ: IEC‑60076‑zertifizierter Transformator
Was ist ein IEC‑60076‑zertifizierter Transformator?
Ein IEC‑60076‑zertifizierter Transformator ist ein Leistungs- oder Verteiltransformator, der nach der internationalen Normenreihe IEC 60076 konstruiert, gefertigt und geprüft wurde. In Deutschland erfolgt die Umsetzung über DIN EN 60076, ergänzt um VDE‑Vorschriften und CE‑Konformität.
Wo werden IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren in Deutschland eingesetzt?
Sie kommen in allen Spannungsebenen vom 10‑kV‑Ortsnetz bis zum 380‑kV‑Übertragungsnetz zum Einsatz – in Umspannwerken, Industriekraftwerken, Stadtwerke‑Netzen sowie in erneuerbaren Erzeugungsparks wie Wind- und Solarparks.
Warum ist die IEC‑60076‑Zertifizierung für deutsche Projekte so wichtig?
Weil sie eine international anerkannte, einheitliche Grundlage für Bemessung, Sicherheit und Prüfverfahren bietet und in Deutschland über DIN EN 60076 rechtlich und technisch verankert ist. Das erleichtert Ausschreibungen, Vergleich von Angeboten und Abnahmen.
Welche zusätzlichen Zertifizierungen erwarten deutsche Betreiber neben IEC 60076?
Neben der IEC/DIN EN 60076‑Konformität erwarten viele Betreiber VDE‑Prüfzeichen, TÜV‑Berichte, CE‑Konformitätserklärungen und ein nach DIN EN ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem beim Hersteller.
Wie unterscheiden sich ölgekühlte und trockene IEC‑60076‑Transformatoren im Einsatz?
Ölgekühlte Transformatoren bieten hohe Leistungsdichte und werden vor allem in Freiluft‑Umspannwerken eingesetzt. Trockentransformatoren eignen sich besonders für Gebäude mit hohen Brandschutzanforderungen, etwa in Innenstädten, Krankenhäusern oder Tunneln.
Welche Stärken bietet Lindemann-Regner bei IEC‑60076‑zertifizierten Transformatoren?
Lindemann-Regner kombiniert deutsche Ingenieurskompetenz mit globaler Fertigung und Lagerlogistik, liefert IEC‑60076‑zertifizierte Transformatoren mit TÜV/VDE/CE‑Nachweisen und kann dank 72‑Stunden‑Reaktion und 30–90‑Tage‑Lieferzeiten auch anspruchsvolle deutsche Projekte terminsicher bedienen. —
Last updated: 2025-12-16
Changelog:
- Neuer Fachartikel zu IEC‑60076‑zertifizierten Transformatoren für deutsche MS‑ und HS‑Netze erstellt
- Abschnitte zu Normenumfeld (IEC/DIN EN 60076, VDE, CE, ISO) und deutschen Marktanforderungen ergänzt
- Produkt- und EPC‑Leistungsprofil von Lindemann-Regner inklusive Zertifizierungen und Lieferzeiten integriert
- Hinweise zu Lebenszykluseffizienz, Verlustbewertung und B2B‑Beschaffungschecklisten erweitert
Next review date & triggers
Nächste Überarbeitung in 12 Monaten oder früher, falls IEC/DIN EN 60076 überarbeitet wird, neue EcoDesign‑Stufen eingeführt werden, deutsche Netzbetreiber ihre Transformator‑Spezifikationen wesentlich ändern oder Lindemann-Regner neue Generationen IEC‑60076‑zertifizierter Transformatoren auf den Markt bringt.
Abschließend lässt sich festhalten, dass der IEC‑60076‑zertifizierte Transformator im deutschen MS‑ und HS‑Netz den De‑facto‑Standard für Sicherheit, Effizienz und Vergleichbarkeit darstellt. Wer IEC 60076 konsequent mit VDE‑, CE‑ und ISO‑Anforderungen kombiniert und zugleich Verluste, Geräusch und Lebenszykluskosten optimiert, schafft eine robuste Basis für kommende Jahrzehnte Netzbetrieb. Mit einem erfahrenen Partner wie Lindemann-Regner, der deutsche Standards, europäische Zertifizierungen und globale Lieferfähigkeit vereint, können Stadtwerke, Netzbetreiber und Industriekunden ihre Transformatorprojekte zuverlässig und wirtschaftlich realisieren – von 10 kV bis 380 kV.

Über den Autor: LND Energy
Das Unternehmen mit Hauptsitz in München, Deutschland, steht für höchste Qualitätsstandards im europäischen Energiesektor. Mit fundierter technischer Kompetenz und einem konsequenten Qualitätsmanagement setzt das Unternehmen Maßstäbe für deutsche Präzisionsfertigung in Deutschland und Europa.
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